Französische Delikatessen

Frankreich ist das Land der Weine und des Käses. Wußten Sie schon, dass es mehr als 400 Käsesorten gibt? Besonders beachtenswert in der französischen Küche sind auch die Saucen. Hier gibt es die tollsten Varianten. Sausen wie Saucenarten Béchamelsauce, Sauce Hollandaise, , Sauce Béarnaise, Mayonnaise und Remoulade warten nur darauf Ihrem Essen den letzten Schliff zu geben. Bekannt ist Frankreich allerdings für sein Stangenweißbrot, das Baguette. Frankreich hat viele Besonderheiten zu bieten. Dies sind oft mal mehr mal weniger teure Delikatessen, die man bei uns nicht so einfach bekommen kann. Relativ einfach zu erhalten sind noch übliche Dinge wie der Camembert oder der Calvados. Schwieriger wird es hingegen, wenn Sie einen wirklich frischen Hummer oder auch frische Austern haben möchten. Hier kann schon nicht mehr jeder Lebensmittelhändler liefern. Zu den Delikatessen gehören in Frankreich auch die Artischocken sowie die Trüffel. Ein Gericht kann durch Trüffel eine besondere Note bekommen. Sie müssen jedoch sehr auf die Qualität des Trüffels achten. Wer einen wirklich guten Trüffel erstehen möchte muß tief in die Tasche greifen. Zu den unbestrittenen Delikatessen in Frankreich gehören Froschschenkel, die bei uns aus Gründen des Tierschutzes verboten sind und Weinbergschnecken. Die Weinbergschnecken kauf man meist schon gefroren und überbackt sie mit etwas Knoblauchbutter. Dazu wird frisches Baguette gereicht. So hat man eine schöne Vorspeise bevor man sich dem eigentlichen Hauptgang widmet.
Wer natürlich lieber sich auf die süßen Köstlichkeiten des Landes konzentriert, der ist zum Beispiel mit einem Eclair sehr gut bedient. Die Eclairs ähneln Windbeuteln in länglicher Form. Gefüllt werden sie mit allerlei Köstlichkeiten. So zum Beispiel mit den unterschiedlichsten Cremes oder auch mal pikant.
Die Getränkewahl fällt in Frankreich recht leicht. Es gibt viele verschiedenen Weine und außerdem ist das Land für seinen Champagner bekannt. Hier kann man aus jeder Region Frankreichs den passenden Wein probieren. Wer allerdings nicht für den französischen Wein zu begeistern ist, der sollte einmal den Cirde, den französischen Apfelwein probieren. Er hat einen Alkoholgehalt von etwa 2,5 Promille. Er wird zum Beispiel zur Herstellung vom Kir Breton verwendet. Der Kir Breton besteht aus Cidre und Schwarzem Johannisbeer-Likör , dem Creme de Cassis. Das Getränk ist besonders für warme Sommertage sehr gut geeignet und sollte nach Möglichkeit sehr kühl serviert werden. Sie sehen, die Küche in Frankreich hat vieles zu bieten. Es lohnt sich also einfach einmal auszuprobieren. Die Zutaten hierfür bekommen Sie meist auch in Deutschland. Bei einigen Lebensmitteln müssen Sie zwar etwas länger suchen, aber lohnen wird es sich auf jeden Fall.

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